Dienstag, 22. Januar 2013

Q & A: mehr Scrapbookingfragen und Antworten

Viele Leserinnen meines Buches wenden sich mit Fragen an mich und ich denke mir dann immer... dass es ja sicher noch viel mehr Leute "da draussen" gibt, die sich die Fragen stellen...

deswegen veröffentliche ich immer wieder Antworten hier:
 M.P. aus Kolbenmoor fragt:
"Mir ist leider nicht ganz klar, wie man einen Album mit Binderingen selber zusammenstellt. Braucht man dafür die Deckblätter, Fotokarton und Papier, wird das Papier generell auf das Karton geklebt und die Fotos dann obendrauf? Oder reicht es die Fotos auf das Papier zu kleben?
 Wie oder womit werden die Löcher für die Binderinge gestanzt, geht es auch mit einem normalen Locher? Gibt es für diese Löcher einen Schutz?"

Wenn du ein Minialbum meinst, dann gibt es die Möglichkeit mit einer Lochzange Löcher zu machen oder natürlich (je nach Dicke des Materials) auch mit dem Locher. Ganz dicke Materialien kann man super mit dem Crop-A-Dile lochen, der geht durch alles durch: Chipboard, Metall, Zink...
Ich mache normalerweise keinen Schutz daran.

Man kann natürlich auch ein Bindegerät wie die Carla Craft Maschine nehmen, um selber eine Ringbindung zu machen.

 



Wenn du normale 12x12 Alben meinst, dann macht man das eher selten so. Die Layouts macht man dann in durchsichtige Hüllen zum Schutz der Seiten und heftet sie in Ordnern oder Alben ab!


"Was hat es mit den Schutzhüllen auf sich, benutzt man diese für ganze Seiten oder nur für Fotos, und was ist, wenn sich die Seitenränder nach der Größe unterscheiden und nicht gerade sind?"

Es gibt beide Möglichkeiten: große 12x12 Layouts macht man in ganze Hüllen. 

 
Dann gibt es zusätzlich das sogenannte "Project Life", wo man mit vielen unterteilten Hüllen arbeitet.

(Layout von Ali Edwards)
 Die Fotos allein macht man eher nicht in Hüllen. Die Layouts mit geformten Rändern macht man trotzdem in die eckigen Hüllen. 

Wenn ihr Fragen habt, mailt mir einfach, gerne beantworte ich sie, soweit ich kann!


Montag, 21. Januar 2013

Eine kleine nette Idee...

... ist die explodierende Box, ganz einfach herzustellen mit dem Scor Pal.
Ich habe sie in einem Video für die Meine Bastelwelt vorgefaltet. Schaut doch mal rein. Die und einige nette andere Ideen von mir sind in diesem Heft zu finden! Viel Spass!

Freitag, 18. Januar 2013

Donnerstag, 17. Januar 2013

der Weg... das Logo...

Also... dann waren wir ganz glücklich mit unserem Namen (mehr Infos hier) dann konnten wir uns ans Logo machen. Wir hatten einige Vorstellungen:
es sollte zu dem passen, was wir machen... nicht nur scrappen, sondern Handarbeiten, Bauen, Parties...
es sollte zu unserm Farbkonzept (Villa Kunterbunt) passen
es sollte zu unserem Style (50s und Vintage-Bonbonladen passen)
es sollte... ja wie alles, irgendwie süß sein...

es wäre cool, wenn es Mason Jars und Kuchenplatten beinhalten würde...
und nach selbstgemacht aussähe...

Mit den Vorgaben setzte sich Hanna hin und zeichnete von Hand das Logo.
Es war so schnell perfekt! 
Erst war noch alles in Rosa und wir versuchten es mit unterschiedlichen Hintergründen...
Dann kam Julia mit Photoshop dazu und schnell begeisterten uns die Punkte mehr und mit einer anderen Farbe als Kontrast (natürlich passend zum Konzept) war gleich alles perfekt.

Ist es nicht durch und durch schön! Wir lieben es so sehr und können es nicht erwarten, es überall hinzuklatschen!

Hanna ist eine Künstlerin, oder?

Mittwoch, 16. Januar 2013

ein Name... ein Name...

Wir hatten einen Raum.
Eine Idee.
Ein Farbkonzept.
Ein Stylekonzept.
Waren am Streichen/Schleifen/Renovieren/Umziehen/Einrichten/Einkaufen...

Und immer wieder kam es darauf: 
Wie heißen wir?
Wer sind wir?
Wir brauchen ein Schild, um auf uns aufmerksam zu machen - aber das können wir nur, wenn wir einen Namen haben.
Wir müssen Kärtchen mit den Öffnungszeiten drucken... aber dafür brauchen wir... jaaaa.. einen Namen...
Wir brauchen eine Homepage, einen Blog, all das.. und dafür brauchen wir - einen Namen (ich denke, ihr seht das Muster, stimmts?)

Also sammelten wir Ideen per Facebook... endlose Diskussionen, viele nette Ideen, aber kein Burner... Wir recherchierten.. Irgendwie passte nichts... Wir trafen uns einen ganzen langen Abend. Im Atelier (fürs Flair). Ohne Stühle (schlecht für den Rücken). Mit 50s Musik (zur Inspiration). Und machten Brainstorming.
Auf vielen kleinen Zettel viele kleine Ideen. Aber nichts, was uns umhaute.
Zugegeben, unsere Kriterien waren hart. Es sollte süß sein. Und irgendwie 50s. Und das, was wir tun beschreiben. Und für einen Shop und das Atelier gemeinsam passen. Und am besten international verständlich sein. Und schön aussehen als Wort. Und gut auszusprechen sein (nein, kein th am Anfang des Wortes und so weiter...) - langsam kam es uns unmöglich vor, dort noch etwas zu finden. Wir gingen heim. Und träumten von Namen, die mit Bonbons und Koffern und 50er-Ausdrücken zusammenhingen.
Und dann, am nächsten Tag. Plötzlich. Ohne Nachzudenken. War der Name da.

ARTISSERIE

Was mit Kunst
und international (sogar französich, da war Hanna glücklich)
und das Bonbonthema/Süßigkeitenladen-Feeling aufgreifend
und mit vielen Bedeutungen
und mit Feeling
und süß
und man kann sagen: Ich geh in die Artisserie
und die Damen, die da arbeiten, heißen Artissieres

Man, waren wir glücklich! 

Und so heißen wir jetzt.
Artisserie.
Ein Ort, an dem schöne Dinge entstehen.
Welt der Handwerke (Handwerke war lange ein Favorit) - als Ergänzung.

Und dann konnte es losgehen.. schließlich brauchen wir... ein Logo... dazu morgen mehr!

(Ich hoffe, ihr genießt es, an unserem Prozess teilzuhaben, aber es ist so ein großer Teil in unserem Leben gerade, ich kann jetzt nicht  einfach nur sagen... wir heißen jetzt Artisserie... das wäre zu wenig! Dafür war der Prozess so lange! Und wenn du bis hier am Ende gelesen hast. Danke. Fürs Begleiten!)

Sonntag, 13. Januar 2013

Freitag, 11. Januar 2013

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